Heimatlos und unbehaust

Manchmal genügt schon ein grauer Novembertag, um sich nicht in der Welt zu Hause zu fühlen. Nässe, Dunkelheit, Kälte erwecken den Eindruck allgemeiner Tristesse und schlagen uns atmosphärisch aufs Gemüt. Da wächst der Wunsch, alle Schotten dicht zu machen und sich aus der Welt zurückzuziehen. Wenn es der Terminkalender erlaubt, kann man in den eigenen vier Wänden bleiben, und es sich heimelig machen. Eine Kanne Wohlfühltee, die kuschelige Decke und die Lieblingsserie im Fernsehen versprechen mollige innere und äußere Wärme und angenehme Ablenkung.

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